Siddharta

Siddharta (A2, November 2010)
Rote und pinke Kreide, schwarzer Kohlestift, schwarzes Papier

Jenseits des Kitschs und der Extreme
ist im Buddhismus ein sehr wahrhaftiger,
für uns Menschen unermesslich wichtiger Kern verborgen,
den es zu entdecken und zu leben lohnt.
Davon bin ich überzeugt.
Der Buddhismus hat mich viel gelehrt.
Über Leid, Schmerz und Loslassen.
Loslassen, was einen schmerzt, gibt Frieden.
Den Frieden,  nach dem man sich sehnt, wenn man
das eigene Leid immer und immer wieder in sich hineinfrisst.
Das ist etwas, wozu man sich
immer
und
immer
wieder
selbst
entscheidet.

Weiße Vögel


Weiße Vögel (A2, Januar 2011)
Akryl, Wandfarbe, Spachtel, weißes Papier

Ich mag das Geräusch von flatterndem Gefieder.
Wenn große Vögel losfliegen, ganz viele.
Manchmal tanzt ein Mädchen durch die Finsternis.
Und dann öffnet sich eine Tür.

Milchkaffeekatze

Milchkaffeekatze (ca. 55 x 65 cm, November 2010)
Akryl, Wandfarbe, Spachtel, handgemachte Leinwand
Ich wollte einfach nur Spaß mit Cappucchino-Farben haben. Als mich jemand fragte, was ich da mache, antwortete ich: “Urlaub im Kopf” und genau das war es auch. Wir hatten viel Spaß, die Leinwand, der Spachtel, die Farbe und ich. Irgendwie verbinde ich Milchkaffee bzw. Cappucchino immer mit Katzen. Leider hat die Kamera die Farben ein wenig verfälscht.